3 Fragen an ...

Die Gletscher und der Klimawandel

Heimische Heilkräuter

Arten und Vielfalt

Naturparadies Almwiese

© NPHT / Rieder

Österreichs Almen: beeindruckende Bergketten, eine vielfältige Tierwelt und grüne Wiesen soweit das Auge reicht. Seit jeher bestimmen sie das Bild von Österreich sowohl wirtschaftlich als auch kulturell. Auch der Charakter des Nationalparks Hohe Tauern ist untrennbar mit den Almen verbunden und die Almwirtschaft ist mit all ihren Facetten tief in der regionalen Tradition verwurzelt. Daher sieht der Nationalpark neben dem Schutz des Naturraumes eine seiner wichtigsten Aufgaben im Erhalt der Almlandschaften. Durch die Förderungen der Almwirtschaft soll der wirtschaftliche Nutzen gestärkt und die Almräume in ihren typischen Erscheinungsbildern geschützt werden. Denn die traditionelle Almwirtschaft trägt maßgeblich zur Artenvielfalt in den Hohen Tauern bei: Durch die Bewirtschaftung der Almen werden Almflächen vor „Verbuschung“ geschützt und bieten so viel Raum für eine eindrucksvolle Bergwiese mit ihren charakteristischen Tieren und Pflanzen. Und genau für diese Artenvielfalt und den Erhalt der Traditionen auf unseren Almen steht u.a. die lila-grüne Zusammenarbeit von Milka und dem Nationalpark Hohen Tauern.

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Leben auf der Alm

Die Gletscher und der Klimawandel

(c) NPHT / Jurgeit

Gletscher gehören zu den wohl imposantesten Landschaftselementen unserer Alpen. Viele von uns kennen sie von winterlichen Skiausflügen oder Bergwanderungen. Doch wie entstehen diese beeindruckenden Eismassen, die unsere Landschaft seit Jahrtausenden formen und verändern? Warum sind sie für unsere Umgebung so wertvoll und wie sieht die Zukunft des „ewigen“ Eises aus? Im Rahmen unserer Milka Initiative „Lila liebt Grün“ möchten wir mehr Wissen über unsere Gletscher und ihren Rückgang vermitteln. So können wir zeigen, warum es so wichtig ist, unser Naturerbe nicht nur im Nationalpark Hohe Tauern, sondern in ganz Österreich zu bewahren. Gemeinsam arbeiten wir daran, die Pracht unserer Gletscher auch in Zukunft bewundern können. Doch zuerst zu den Fakten:

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